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Der Landschaftspark „Stobrawa” wurde Kraft Verordnung des Woiwoden der Woiwodschaft Oppeln im Jahr 1999 auf einer Fläche von 52.636,5 ha ins Leben gerufen. Er umfasst das Gebiet von zwölf Gemeinden: Dobrzeń Wielki (dt. Groß Döbern), Dąbrowa (dt. Dambrau), Kluczbork (dt. Kreuzburg), Lasowice Wielkie (dt. Groß Lassowitz), Lewin Brzeski (dt. Löwen), Lubsza (dt. Leubusch), Łubniany (dt. Lugnian), Murów (dt. Murow), Pokój (dt. Carlsruhe), Popielów (dt. Poppelau), Świerczów (dt. Schwirz) und Wołczyn (dt. Konstadt).

Er Liegt im Einzugsgebiet der Flüsse Stobrawa (dt. Stober), Budkowiczanka (dt. Budkowitzer Bach), Bogacica (dt. Bodländer Flöß Bach), Brynica (dt. Brynitz) und Smortawa (dt. Smortave). Im Süden grenzt der Park an den Fluss Oder, den er bei Mikolin (dt. Nikoline) überquert und an die Nysa Kłodzka (dt. Glatzer Neiße). Gerade in den Tälern dieser Flüsse befinden sich die kostbarsten Parkfragmente. Dies sind die entlang der Oder gelegenen Gebiete der Labkraut-Eichen-Hainbuchenwälder, der Auwälder, der feuchten Wiesen und der mit Wasser- und Moorflora bewachsene Altwasser. Kostbar sind auch die Täler der sonstigen Flüsse, die ein Mosaik von Wiesen, Feldern, bewaldeten Flächen, Strauchgruppen und Netzwerken von Entwässerungskanälen darstellen. Diese Orte bilden zusammen mit Zuchtteich-Komplexen ein Refugium für viele seltene Tierarten (hauptsächlich Vögel) und Pflanzen.

Der dominierende Pflanzengesellschaften-Typ sind Waldgesellschaften, von denen Tannenwälder, die größte Fläche einnehmen. An den zahlreichen bis zu 20m hohen Dünen wächst Jungforst, entlang der Wasserläufe und auf den ehemaligen Moore gibt es kleine Streifen eines feuchten Kiefernwaldes und eines Rauschbeer-Waldkiefern-Moorwalds. Obwohl Tannenmonokulturen einen Großteil des Parks einnehmen, gibt es hier auch kleine Fragmente bis zu 200 Jahre alter Baumbestände. Laubwälder treten hauptsächlich im Oder-, Stober- und Smortave-Tal auf. Es handelt sich vor allem um Übergangsformen zwischen Waldlaubkraut-Eichen-Hainbuchenwäldern und Winterlinden-Hainbuchenwäldern. Darüber hinaus gibt es Esche-Erlen-Auwälder, Stieleichen-Ulmenwälder und eine sehr seltene und kostbare Weiden-Pappelaue. An feuchten Gebieten in den Flusstälern, z.B. in der Gegend von Rybna (dt. Riebnig), Popielów, Zieleniec (dt. Gründorf) und Pieczyska (dt. Piecziske) gibt es Erlenwälder, in der Gegend von Lubsza gibt es einen Tieflandbuchenwald auf fruchtbaren Boden. Sehr interessant sind auch die Wassergesellschaften des Landschaftsparks „Stobrawa”, unter denen die erhaltenswert und am kostbarsten die Pflanzengesellschaften der Wassernuss und des Gemeinen Schwimmfarns.

Im Parkgebiet wurden 41 geschützte Pflanzenarten festgestellt, davon 16 von der Polnischen Roten Liste. Zudem gibt es dort etwa seltene 130 Pflanzenarten. Zu den interessantesten gehören: der Königsfarn, der Rundblättrige Sonnentau, der Echte Seidelbast, der Türkenbund, der Kleine Mäuseschwanz, das Liegende Büchsenkraut, sieben Orchideenarten (u.a. das Fuchs’ Knabenkraut und die Violette Stendelwurz) und Wasserpflanzen. In den Altwassern der Oder wächst die Wassernuss, deren Blätter auf der Wasseroberfläche charakteristische Rosetten bilden, und der Gemeine Schwimmfarn. Von den geschützten und seltenen Arten werden 13 in der „Liste der gefährdeten Pflanzen in Polen” und drei (der Gemeine Schwimmfarn, die Wassernuss, das Liegende Büchsenkraut) in der Liste europaweit geschützter Pflanzen nach dem Berner Abkommen geführt. Fünf Arten befinden sich im Polnischen Roten Buch der Pflanzen.

Das Landschaftsparkgebiet zeichnet sich jedoch im Vergleich zu anderen Gebieten der Woiwodschaft Oppeln auch deutlich durch seine Fauna aus. Hier pflanzen sich etwa 250 geschützte Tierarten (davon 165 Vogelarten) fort. 47 Tierarten werden in den nationalen roten Listen geführt. 18 Arten sind global gefährdet. Von großer Bedeutung für den Erhalt des Faunareichtums im Park sind die Laubwälder in den Tälern der Oder und Glatzer Neiße und in Nähe der Fischzuchtteiche. Diese stellen ein Refugium für viele Tierarten dar, die an anderen Orten immer seltener werden. Dazu gehören der Schwarzmilan, der Rotmilan (das Parkwahrzeichen), der Schreiadler, der Mittelspecht, der Halsbandschnäpper, der Zwergschnäpper und der Baumschläfer.

Fischteiche bilden einen Zufluchtsort für eine Großzahl an Wasservögeln, darunter der Rohrdommel oder das Kleine Sumpfhuhn. Das ganze Jahr über kann man an der Oder und an den Fischteichen Seeadler bei der Jagd beobachten. In den Wäldern des Parks nisten auch der Schwarzstorch, der Kranich, der Waldwasserläufer und der Raufußkauz. In den Wäldern des Forstamts Brzeg (dt. Brieg) trifft man auch den Elch an. Großen Naturwert haben aufgrund der hier vorkommenden Pflanzen und Tiere auch die Wiesen zwischen den Schutzwallen der Oder und Glatzer Neiße. Es gibt hier auch seltene Schmetterlingsarten wie den Großen Feuerfalter oder den Dunklen Wiesenknopf-Ameisen-Bläuling. In den Altwassern trifft man die Große Teichmuschel, den Medizinischen Blutegel und zahlreiche Amphibienarten, darunter der Rotbauchunke. Interessant sind auch die Täler der kleineren Flüsse, wie des Budkowitzer Bachs, die von Ottern, Bibern und Gebirgsstelzen bewohnt werden.

Im Gebiet des Landschaftsparks „Stobrawa” befinden sich derzeit vier Naturreservate, 8 ökologische Nutzungen, ein Natur- und Landschaftskomplex und 53 Naturdenkmäler.

Im Rahmen der Natura 2000-Schutzgebiete wurden die Sonder-Vogelschutzzone Grądy Odrzańskie (Oder-Wälder)und die Sonderbiotopschutzgebiete Lasy Barucickie (Baruther Wälder) und Łąki w okolicach Karłowic nad Stobrawą (Wiesen in der Nähe von Karlsmarkt am Stober). Die Sonder-Vogelschutzzone Grądy Odrzańskie (Oder-Wälder) umfasst das Tal der Oder von Dobrzeń Mały (dt. Klein Döbern) bis nach Wrocław (dt. Breslau). Ein Großteil dieses Refugialgebiets befindet sich innerhalb der Grenzen des Landschaftsparks „Stobrawa”. Es dient dem Schutz der Population solcher Vogelarten wie dem Schwarzmilan, dem Rotmilan, dem Halsbandschnäpper, dem Mittelspecht und dem Grauspecht, der Wachtelkönig sowie deren Biotopen, d.h. der hiesigen Wälder, Auenwiesen und Altwasser. Das Sonderbiotopschutzgebiet Lasy Barucickie umfasst einen Komplex gut erhaltener Laubwälder im Tal der Smortave. Dies ist von großer Bedeutung für den Erhalt der geschützten Käferarten: dem Großen Eichenbock, dem Hirschkäfer und dem Eremit. Das Sonderbiotopschutzgebiet Łąki w okolicach Karłowic nad Stobrawą umfasst einen mehrere Hundert Hektar zählenden Wiesenkomplex im Tal des Stober. Es wurde ins Leben gerufen, um die Population der hier beheimateten Schmetterlingsarten: dem Hellen Wiesenknopf-Ameisen-Bläuling, dem Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläuling, dem Großen Feuerfalter zu erhalten.

Alle vorhandenen Naturreservate befinden sich im Gebiet des Forstamts Brzeg und der Gemeinde Lubsza. Das Reservat Leśna Woda schützt ein Fragment eines natürlichen Mischwalds, in dem Buchen dominieren (eine davon wurde zu einem Naturdenkmal erklärt) und Tannen. Das kleine Reservat Rogalice schützt den artenvielfältigen Laubwald mit Fichtenanteilen. 

Als das leichtzugänglichste und schönste Reservat gilt das Reservat Lubsza, das an der Straße von Brzeg nach Namysłów (dt. Namslau) liegt und in dem man alte Buchen bewundern kann. Das Reservat stellt einen Teil des ehemaligen Schlesischen Urwalds dar. Einige Fragmente davon haben immer noch Urwaldcharakter. Man findet hier seltene Vogelgattungen, wie die Hohltaube, den Grauspecht und den Halsbandschnäpper.

Anfang des Jahres 2010 wurde das Naturreservat Barucice ins Leben gerufen. Das Reservat zeichnet sich durch einen außerordentlichen Flora- und Faunareichtum aus. In dem Schutzgebiet wurden 11 geschützte und viele seltene Pflanzenarten festgestellt. Zu den wichtigsten gehören das Fuchs’ Knabenkraut, die Zweiblättrige Waldhyazinthe, die Breitblättrige Stendelwurz, der Echte Seidelbast, das Leberblümchen, die Gewöhnliche Schuppenwurz, die Große Sterndolde, die Quirlblättrige Zahnwurz und die Zwiebel-Zahnwurz. Außerdem kann man dort 33 geschützte Tierarten antreffen. Die Mehrzahl davon sind Vögel. Darunter befinden sich solche wie der Schwarzspecht, der Mittelspecht, der Grauspecht, der Halsbandschnäpper, der Habicht, der Pirol und der Rabe.

Die bekannteste ökologische Nutzung Gęsi Staw ist ein südlich von Wielopole (dt. Wielepole) (Gemeinde Popielów) gelegenes malerisches Altwasser in einem Wald nahe der Oder. Man findet hier u.a. die Wassernuss, die Gelbe Teichrose und die Weiße Seerose. Weitere Nutzungen sind: Rdestnica (Laichkraut) (Altwasser mit geschützten Wasserarten), Riparia (Schwalben) (ein Steilufer der Glatzer Neiße mit Nestern der Uferschwalbe), Staw pod Pomnikiem (Teich unter dem Denkmal) (Weiher in einer ehemaligen Sandgrube im Odertal), Stawki nad Nysą (Teiche an der Neiße) (Altwasser mit feuchten Wiesen im Tal der Glatzer Neiße), Nad Nysą (an der Neiße) (Altwasser im Tal der Glatzer Neiße), Puchacz (Uhu) (Wiese im Tal des Budkowitzer Bachs mit seltenen Tier- und Pflanzenarten), Jagienieckie Łąki (große Binnenwaldwiesen). Der einzige im Parkgebiet gelegene Natur- und Landschaftskomplex Dolina Nysy koło Wronowa (Neißetal bei Frohnau) umfasst ein Gelände im Tal der Glatzer Neiße mit zahlreichen Altwassern, Weihern, feuchten Wisen und Laubwäldern.  Die Naturdenkmäler im Landschaftspark „Stobrawa” sind sowohl einzelne Bäume, Baumgruppen oder Alleen. Zumeist handelt es sich um Stieleichen und Buchen. Zu den interessantesten Denkmälern gehören die Eichenallee an der Chaussee von Karłowice (dt. Karlsmarkt) nach Stobrawa und acht riesige Eichen an der Chaussee in Nowa Bogacica (dt. Karlsgrund). Es lohnt sich auch die nahe dem Teich Gęsi Staw gelegene Klara-Eiche zu besuchen, mit der eine Legende über ein unglücklich verliebtes Mädchen verbunden ist.

Der Landschaftspark ist jedoch nicht nur wegen seiner Naturvorzüge interessant. In dessen Gebiet befinden sich auch viele Ortschaften, die reich an materiellen Kulturerzeugnissen sind. Zu den interessantesten Ortschaften gehört Pokój, die im Parkzentrum gelegen ist und in der Mitte des 18. Jahrhunderts von Herzog Karl Christian Erdmann von Württemberg-Oels gegründet wurde. Anfangs handelte es sich um eine kleine Waldsiedlung, die jedoch schon bald zu einer gut funktionierenden Kleinstadt ausgebaut wurde, ohne jedoch jemals die Stadtrechte zu erwirkt zu haben. Es wurde hier ein gemauerter Palast errichtet. An diesem wurden ein französischer Garten und ein englischer Park mit einem Teich-Komplex und ein Weinberg angelegt. Viele Architekturdetails aus dieser Zeit sind bis heute erhalten geblieben. Im Zentrum kann man u.a. den Friedhof und das evangelische Gotteshaus aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und das evangelische Pfarrhaus aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bewundern. Im Nordteil, am Waldrand, ist ein geheimnisvoller, bewachsener, jüdischer Friedhof gelegen.

Am interessantesten sind jedoch der etwas verwahrloste französische Garten und der englische Park. Außer den bereits alten Zierbäumen und -sträuchern findet man hier auch Überreste der einstigen Parkfiguren und Denkmäler, von denen ein gusseiserner Löwe aus dem Jahr 1863 das bekannteste Beispiel darstellt. Auf der mit Buchen bewachsenen Insel inmitten eines Kleinteichs kann man die Ruine des sog. Teesalons aus dem Jahr 1777 bewundern. Südlich des Weinbergs an der Chaussee Opole (dt. Oppeln) – Namysłów befindet sich ein weiteres einzigartiges Bauwerk der sog. „Mathildentempel”. Dieser entstand 1827 auf Geheiß des Herzogs Eugen, der auf diese Weise seine im Alter von 25 Jahren verstorbene Ehefrau Mathilde und deren, nur einen Tag nach ihr, verstorbenen Sohn Wilhelm ehren wollte. Unweit davon befindet sich im Gestrüpp ein Rundbau mit einem Tunnel, der den Namen „Elysium” erhielt. Laut Erzählungen soll Herzog Eugen hier ein Panoramabild für seine zweite Ehefrau Helena malen lassen. Die Herzogin, die im Park spazieren ging, gelangte über den unterirdischen Tunnel in den Rundbau, wo sich ihr ein Panorama ihrer Heimat bot.

Von den zahlreichen kulturellen Eigentümlichkeiten des Landschaftsparks „Stobrawa” sollte man auch das ehemalige Gasthaus aus dem 18. Jahrhundert, die sog. „Wolfshütte”, erwähnen, das im Waldkomplex zwischen Pokój und Grabice (dt. Zedlitz) gelegen ist. Daneben befindet sich eine Kapelle, die an der Stelle einer Kirche aus dem 18. Jahrhundert steht. In Zagwiździe (dt. Friedrichsthal) befindet sich der Komplex von Überbleibseln einer ehemaligen Hütte aus dem 18. Jahrhundert, die von König Friedrich II. von Preußen gegründet wurde. Die einen Bestandteil dieses Komplexes darstellende Wasserschmiede ist für Besucher freigegeben. Unternimmt man einen Waldspaziergang südlich von Ładza (dt. Salzbrunn), so gelangt man zum Denkmal des Försters Willi Müller, der hier 1925 von Wilderern im Jahr ermordet wurde.

Interessant sind auch die sakralen Objekte des Parks. Eins davon ist die Fachwerkkirche in Radomierowice (dt. Plümkenau) aus den Jahren 1786-90.

Interessant ist die Geschichte der „Studzionka” genannten Kapelle im Wald nördlich von Dąbrówka Łubniańska (dt. Lugnian Dombrowka). Der Name dieses Ortes geht auf den in der Kapelle befindlichen Brunnen, dessen Wasser seit dem 18. Jahrhundert in der Umgebung für seine Heilwirkung bekannt ist. In Karłowice kann man einen interessanten Schlosskomplex bewundern, der ein mittelalterliches, stufenweise umgebautes Schloss, einen Schlosspark und einen Schlossgraben umfasst. Das im 14. Jahrhundert vom Geschlecht von Beeß erbaut. Im 17. Jahrhundert ging es in den Besitz der Brieger Piasten über. Beachtenswert sind die schwer auffindbaren mittelalterlichen Burgen. Es handelt sich um slawische Festungen. Deren Mittelteil bildet ein Kegel, der von einem Graben und einem Schutzwall umgeben sind. Im Parkgebiet gibt es noch mehr solche Plätze, u.a. in Murów, westlich von Krzywa Góra (dt. Blumenthal) und nördlich von Krogulna (dt. Krogulno-Gründorf).

Ebenso interessant sind auch die Grenzgebiete des Landschaftsparks „Stobrawa”. Der interessanteste Ort ist Brzeg mit dem Renaissanceschloss der Brieger Herzöge. Auch in den direkt am Landschaftspark „Stobrawa” gelegenen Ortschaften findet man erhalten gebliebene Palast- bzw. Hofkomplexe: in Mikolin (aus dem Jahr 1771), in Starościn (dt. Sterzendorf) (aus der Wendezeit vom 17. zum 18. Jahrhundert), in Wronów (dt. Frohnau) (aus dem 19. Jahrhundert), Łosiów (dt, Lossen) (aus der Wendezeit vom 18. zum 20. Jahrhundert), Bąkowice (dt. Bankwitz) (aus dem Jahr 1800), Tuły (dt. Thule) (aus dem 18. Jahrhundert), Lewin Brzeski (aus dem Jahr 1722) und Minkowskie (dt. Minkowsky) (aus dem 18. Jahrhundert). Zu den interessantesten Sakralobjekten der Parkgrenzgebiete gehören die Holzkirchen in Popielów (aus dem 18. Jahrhundert), Bąkowice (aus dem 14. Jahrhundert), Laskowice (dt. Laskowitz) (aus dem Jahr 1686), Bierdzany (dt. Bierdzan) (aus dem 16. Jahrhundert) und Gierałcice (dt. Jeroltschütz) (aus dem 15. Jahrhundert), sowie die Fachwerkkirche in Kościerzyce (dt. Groß Neudorf) (aus der Wendezeit vom 14. zum 15. Jahrhundert) als auch der Holzglockenturm in Lubnów (dt. Liebenau) (aus dem 19. Jahrhundert) und die zahlreichen Wegkapellen.

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